Dem Gottesdienst am 5. März 2014 in der Gemeinde Aachen-Eilendorf legte Apostel Franz-Wilhelm Otten Vers 38 und Teile des Verses 39 aus dem ersten Kapitel des Johannes-Evangeliums zugrunde: „Jesus aber wandte sich um und sah sie nachfolgen und sprach zu ihnen: Was sucht ihr? Sie aber sprachen zu ihm: Rabbi – das heißt übersetzt Meister –, wo ist deine Herberge? Er sprach zu ihnen: Kommt und seht! Sie kamen und sahen's und blieben diesen Tag bei ihm.“
Der Dienstleiter erläuterte, dass in dieser Begegnung zwei Jünger Johannes des Täufers die Gemeinschaft mit Jesus suchten.
Es gelte, im festen Glauben zu Jesus zu kommen und unter seinem Gesetz zu leben. Dadurch sei es möglich, alles unter dem Licht des Heiligen Geistes zu sehen, sowohl die äußeren Zeitverhältnisse als auch das eigene Herz. „Wer kommt und unter dem Licht des Heiligen Geistes sieht, der bleibt. Das ist fast eine logische Konsequenz“, so Apostel Otten.
Gemeinschaft mit Jesu Christi bringe heute schon großen Gewinn und sei die Voraussetzung für eine ewige Gemeinschaft mit Gott.
Vor dem Gottesdienst besuchte Apostel Otten die Glaubensgeschwister Glogowiec und spendete ihnen den Segen zur diamantenen Hochzeit.
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