Am Sonntag, dem 25. August2024, hielt Apostel Franz-Wilhelm Otten einen Gottesdienst für Jugendliche in Baesweiler. Dem Gottesdienst legte er das Wort aus 1. Mose 11,1 zu Grunde: „Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache.“
Der Dienstleiter begann den Gottesdienst damit, dass das Bibelwort „Der Turmbau zu Babel“ entnommen ist. Dies sei zwar uralt, aber gleichzeitig hochaktuell. „Die Menschen damals verstanden sich, sie wollten sich einen Namen machen, hatten die Demut vor Gott verloren und sich selbst überschätzt“, führte der Apostel aus.
Die Sprache der Liebe
Anschließend stellte er die Frage in den Raum, wie es denn in unserer heutigen Gesellschaft aussähe? So viele würden sich einen Namen machen wollen und glaubten, dass sie Gott nicht nötig hätten, sie würden sich selbst überschätzen und das Ergebnis davon sei, dass die Menschen sich nicht mehr verstehen würden. Dies läge allerdings nicht an der Sprache, sondern daran, dass die Menschen auf anderen Ebenen unterwegs seien und alles aus ihrem Standpunkt heraus betrachten würden.
Apostel Otten führte aus, dass dies damals nicht Gottes Plan gewesen sei, er habe die Sprache der Liebe etablieren wollen. Deswegen habe er Jesus gesandt, denn Sprechen lerne man durch Zuhören und Ausprobieren. So sei es auch bei der Sprache der Liebe, man müsse bereit sein zuzuhören. Wenn man lerne Jesus zuzuhören, man die Sprache der Liebe lernen können.
Zuhören
„Was hören wir denn von Jesus?“ fragte Apostel Otten die Jugendlichen. Er habe uns den Leitfaden hiergelassen: „Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst“. Gott habe alle Menschen gleich gemacht. Die Unterschiede würden Menschen schaffen, indem sie verurteilten und Vorwürfe machten. Wenn man einander wirklich zuhören würde, könnte ein größeres Verständnis untereinander herrschen. Denn wenn wir wissen würden, warum eine Person handelt, könnte man Verständnis entwickeln. Dies funktioniere in der Gemeinde, der Familie, auf der Arbeit und überall.
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