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Goldhochzeit in Aachen-EilendorfSonntag, 15.11.2009
Am Sonntag, den 15. November 2009 hielt Bezirkältester Peter Jobes den Gottesdienst in der Gemeinde Eilendorf. In diesem erhielten Geschwister Cüpper den Segen zu ihrer Goldenen Hochzeit.
Als Grundlage diente das Wort aus dem 1. Brief des Paulus an die Thessalonicher, 4. Kapitel Vers 16-18:" Denn er selbst, der Herr, wird wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christo gestorben sind, auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übig bleiben zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen; und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit. So tröstet euch mit diesen Worten untereinander."
Berzirksvorsteher Jobes führte aus, das Paulus sich mit diesem Wort an die Vorsteher der Gemeinden wendet erläutert, wie das Wiederkommen Jesu Christi stattfinden wird. Folgend dem 16. Vers heißt es, dass zuerst die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen. Die Frage, ob wir in Christus sind, können wir beantworten, wenn wir an ihn glauben und in seinem Sinn leben. In Christus leben verändert uns, das bedeutet, wir sollen nicht nur im Gottesdienst, im Gebet und bei der Sündenvergebung an Jesu denken, sondern er soll fester Bestandteil unseres Lebens sein.
Der Dienstleiter ging darauf ein, dass es wichtig sei miteinander zu reden, Gedanken auszutauschen und unseren Ehepartnern, Kindern, Geschwistern der Gemeinde, Freunden, Verwandten und Nachbarn eine Hilfe und Stütze zu sein. Auch ist es unsere Aufgabe in der Gemeinde eine schöne Atmosphäre zu schaffen, in der man offen und ehrlich miteinander umgeht.
Vertrauen zu den Seelsorgern ist wichtig. Vielleicht können sie nicht immer Antwort auf unsere Fragen oder Sorgen geben, aber sie hören zu und auch das ist eine Hilfe.
Im Rahmen des Gottesdienstes empfingen Geschwister Cüpper den Segen zur Goldenen Hochzeit. Bezirksältester Jobes sagte dem Ehepaar, wie schön er es empfunden habe, dass der Gatte seine Frau spontan umarmt habe. Eine Partnerschaft kann nur solange bestehen, wie man miteinander redet und demPartner seine Sorgen und Gedanken mitteilt. So habe das Paar in den vergangen 50 Jahren Höhen und Tiefen er- und durchlebt
Das Ehepaar hat fünf Kinder, von dem eins schon lange in der Ewigkeit ist. Der Bezirksvorsteher zeigte auf, dass während des Gottesdienstes nicht nur die sichtbare, sondern auch Seelen aus der uns nicht sichtbaren Gemeinde zugegen seien. Dem Jubelpaar gab er den 91. Psalm mit auf den weiteren Lebens- und Glaubensweg, worin es heißt: "Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott auf den ich hoffe."
Viele Gäste durften den Gottesdienst miterleben und erfreuten dadurch besonders unser Jubelpaar.
Bericht: Ernst-Hubert Schulz, Bilder: Wolfgang Dorsel