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Bischof Rainer Sommer in Aachen-EilendorfFreitag, 11.12.2009
Am Mittwoch, den 9. Dezember 2009, diente Bischof Rainer Sommer der Gemeinde Eilendorf mit dem Wort aus Johannes 8, Vers 12:
„Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben“.
Der Dienstleiter betonte, dass Jesu Aussage „Ich bin das Licht der Welt“ eine der Kernaussagen des Evangeliums bildet und eine starke Verheißung an uns beinhaltet, dass wir in eine gewisse Zukunft blicken dürfen, wenn wir ihm nachfolgen.
Göttliches Licht als Wegweiser in unserem Leben
Göttliches Licht, gibt wie natürliches Licht Wärme, Klarheit und Orientierung im Leben. Es ist ein Zeichen göttlicher Liebe für uns und zeigt uns die richtige Richtung um unser Wesen so zu verändern, dass wir Jesu ähnlicher werden können.
Bischof Sommer gab den anwesenden Gottesdienstteilnehmern den Gedanken mit, dass das Wort Gottes, welches wir im Gottesdienst hören, wie ein Lichtstrahl ist, der in unser Leben fällt. Unter diesem sollen wir uns selbst ehrlich betrachten und die Frage stellen: „Bin ich bereit diesen Lichtstrahl zu sehen, mich selbst darunter kritisch zu betrachten und weniger gute Eigenschaften, die durch das Licht sichtbar werden, zum Positiven zu verändern?“
Das göttliche Licht in unserem Alltag weitergeben
Sind wir von göttlichem Licht erfüllt, so sind wir in der Lage dieses in unserem Alltag weiterzugeben. Oft reichen hierzu kleine Gesten, so Bischof Sommer. Beispiele hierfür sind: Ein lieber Händedruck, ein freundliches Lächeln oder ein Gebet für den Anderen.
Bezirksvorsteher Peter Jobes ergänzte die Predigt durch einen Wortbeitrag.
Bericht: Ramona Au, Bilder: Tsjitske Bruinsma